Dabei wird auf die Hebung der eingezogenen Brustwand verzichtet, die Einengung des Brustkorbes also nicht korrigiert. Der Ausgleich von Unebenheiten erfolgt durch:
- Kunststoff-Implantate, z.B. aus Silikon (s. Abb.).
- Verpflanzen von Muskel- oder Fettgewebe
Bei Kindern sind Implantate abzulehnen, bei Männern selten sinnvoll. Bei Frauen mit Weichteilproblemen kann die Trichterbrustkorrektur nach der Erlanger Methode mit der gleichzeitigen Einpflanzung von Implantaten (Mamma-Augmentation) kombiniert werden.
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© 2010 Universitätsklinikum Erlangen

